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Unter Meditation versteht man das Versenken und Ruhigstellen des eigenen Geistes. Es gibt sehr viele unterschiedliche Meditationstechniken, welche zum Teil aus sehr alten Traditionen stammen. Es finden sich jedoch auch neuere, moderne Techniken, wie beispielsweise das autogene Training.
Bei der Meditation geht es hauptsächlich darum, sich für die Dauer der Mediation vom konstanten Fluss der Gedanken zu lösen, um somit den Geist und Körper zu entspannen. Hierfür sollte sich der Meditierende an einen ruhigen Ort zurückziehen, an dem er ungestört seiner meditativen Übung nachgehen kann. Manche Techniken arbeiten mit sogenannten Visualisierungen, wobei die Aufmerksamkeit des Geistes auf bestimmte innere Bilder gelenkt wird. Wieder andere arbeiten mit der Konzentration auf die Atmung, wie beispielsweise die aus dem alten Japan stammende Zen-Meditation. Beim Zen sitzt der Meditierende, zumeist im Lotussitz, mit geradem Rücken und beobachtet und zählt seine Atmung, ohne diese jedoch bewusst zu beeinflussen. Es wird darauf geachtet, aufkommende Gedanken vorbei ziehen zu lassen und den Geist wieder sanft auf die Atmung zu lenken.
Auch kommen bei vielen asiatischen Meditationstechniken sogenannte Mantras zum Einsatz. Hierbei werden während der Mediation bestimmte, festgelegte Formeln rezitiert. Diese Technik findet man beispielsweise im Buddhismus oder Hinduismus.
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